SOLOCharity Race 2026:
Über 1.100 Menschen gehen für Familien schwer kranker Kinder an den Start

Am vergangenen Sonntag ging das Spendenrennen der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung in die siebte Runde. Bei unterschiedlichsten Wetterbedingungen waren über 1.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Teil des deutschlandweit stattfindenden Charity-Events unterwegs – auf dem Fahrrad, in Laufschuhen oder auf einem anderen Fortbewegungsmittel der persönlichen Wahl. Dabei kamen bislang über 120.000 Euro zusammen– die Spendenaktionen bleiben weiterhin geöffnet.

Der Startschuss zum SOLOCharity Race fiel dieses Jahr in Rosenheim auf dem Weg ins Ronald McDonald Haus Vogtareuth. (v.v.l)  Christian Bäcker, Direktor Kommunikation & Fundraising, Schirmherr Ronald McDonald Haus Vogtareuth Tobias Schweinsteiger, Schirmherr Ronald McDonald Haus München am Deutschen Herzzentrum Alexander Mazza und Stiftungsvorstand Adrian Köstler.

Schirmherrin und Initiatorin Nele Ocik startete diesmal gemeinsam mit Hannes Ocik in Lübeck.

Viele Ronald McDonald Häuser verbanden das SOLOCharity Race mit ihren Sommerfesten für die Familien.

Auch über tierische Unterstützung durften wir uns freuen.

Ein Gruppenfoto mit Ronald darf nicht fehlen.

Gutes tun macht sichtlich Freude.

Und auch unterschiedliche (Fort-)bewegungsmethoden werden immer wieder ausgetestet.

Das Besondere am SOLOCharity Race: Jeder kann mitmachen – auf eigene Weise und mit eigener Strecke. Viele der 23 Ronald McDonald Häuser und 6 Oasen kombinierten das Race mit ihren Sommerfesten.  Adrian Köstler, Vorstand der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung, eröffnete gemeinsam mit den Schirmherren des Ronald McDonald Hauses München am Deutschen Herzzentrum, Alexander Mazza und Tobias Schweinsteiger, Schirmherr des Ronald McDonald Hauses Vogtareuth das Rennen:  >Das SOLOCharity Race begeistert auch in diesem Jahr mit großem Engagement, Teamspirit und einer Spendensumme, die unmittelbar den Familien in unseren Elternhäusern und Oasen zugutekommt. Dieses Engagement trägt unsere Arbeit – und wir sind allen Unterstützerinnen und Unterstützern zutiefst dankbar<, sagt Adrian Köstler.  

Initiatorin und Schirmherrin Nele Ocik startete in Lübeck gemeinsam mit Ruderweltmeister Hannes Ocik: >Ich bin so stolz auf die Entwicklung, die wir mit dem SOLOCharity Race hingelegt haben. Aus einer Idee, die in Pandemiezeiten entstand, ist eine Bewegung geworden, der so viele Menschen Jahr für Jahr folgen. Ein Race, bei dem unser Ziel nicht an bestimmte Zeiten oder zurückgelegte Kilometer geknüpft ist, sondern daran, viele Spenden für Familien schwer kranker Kinder zu sammeln. Dass auch beim siebten SOLOCharity Race alle wieder mit so viel Einsatz dabei waren und sind, berührt mich sehr. Vielen Dank an alle Teilnehmer und Supporter!<

Weiterhin können unsere Teams angefeuert und mit Spenden für ihren Einsatz belohnt werden. Jeder Euro für Familien schwer kranker Kinder zählt!
Jetzt spenden!

 

20.06.26